Sichtbarkeit ist wichtig – gerade für queere Menschen. Aber was heißt das eigentlich im Alltag? In dieser Folge spreche ich mit einer Freundin über kleine und große Momente der Unsichtbarkeit: Warum wir manchmal lieber den Mund halten. Warum wir selten eindeutig als queer gelesen werden. Und warum es trotzdem wichtig ist, da zu sein – sichtbar, auf unsere Art.

  • Wie viel Sichtbarkeit schulden wir einander als queere Community?
  • Gibt es ein Zuviel oder Zuwenig?
  • Und wie finden wir den richtigen Platz zwischen Verantwortung, Selbstschutz und dem Wunsch, einfach nur wir selbst zu sein?