„Wicked“ und ich haben eine lange Geschichte liebevoller Verbundenheit. Ich dachte immer irgendwie: „Wicked“ meint mich. Ich erkannte mich in Glinda, in Elphaba, im Subtext, in all den Zwischenräumen. Jetzt war ich im heißersehnten Teil 2 im Kino und muss sagen – Wicked und ich hatten… einen Moment. Und zwar nicht den romantischen, sondern den: „Warum fühlt sich das plötzlich anders an?“ Moment.
Was war da los?! Warum dachte ich auf einmal „I’m not that girl“ ?!
In dieser Podcast-Folge spreche ich über…
- Subtext und warum queere Lesarten mehr sind als nur Interpretation
- Frauenbeziehungen und romantische Codierung
- Queerbaiting und Straight Signaling
- Mein persönliches Thema mit Identifikation und Repräsentation als lesbische Frau
Am Ende bleibt für mich klar: Wicked ist und bleibt eine zutiefst queere Geschichte. Warum – das erzähle ich euch in dieser Folge… 🙂




