In dieser Folge spreche ich über zwei aktuelle Serien mit sapphic Lovestories, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und mich nicht losgelassen haben: „The Hunting Wives“ und „Pluribus“. Beide erzählen sapphic Geschichten, aber auf völlig unterschiedliche Weise.

Die eine arbeitet mit gefährlichem Begehren, Macht und dem Motiv der Femme Fatale – und hat mich dabei ertappt, wie ich meine moralischen Bedenken zugunsten erotischer Spannung relativiere. Die andere stellt leise, aber radikal die Frage, was Liebe eigentlich ist: Braucht sie Gegenseitigkeit? Ein Gegenüber? Freiheit?

In dieser Folge geht es weniger um klassische Serienkritik, sondern um das, was diese Geschichten in mir ausgelöst haben – und was sie über lesbische Repräsentation in aktuellen Serien erzählen können.

In dieser Episode:

  • Warum gefährliches Begehren so anziehend sein kann…
  • Ob queere Repräsentation problematisch sein darf?
  • Warum Pluribus zutiefst queer und gleichzeitig universell ist